Mit der Bibel in die Hütten und in die Paläste!

Die Rolle von Kirchen und Religionen in Lateinamerika, 40 Jahre nach der Ermordung von Erzbischof Oscar Arnulfo Romero in El Salvador

Rundreise von Vertreter*innen lateinamerikanischer ökumenischer Organisationen, sowie Menschenrechts- und Umweltorganisationen im Jahr 2020

Inhalte:

Der Beitrag von Kirchen und sozialen Bewegungen für eine sozialökologische Transformation in der Perspektive von Gottes Neuer Welt / Reich Gottes

 

40 Jahre nach der Ermordung von Bischof Oscar Arnulfo Romero geht der Kampf für Menschen- und Naturrechte in Lateinamerika weiter. Er symbolisiert die Hoffnung auf eine bessere Zukunft unseres Kontinents.

 

Beiträge der Kämpfe für Menschenrechte und Umweltschutz in Lateinamerika für ein Lieferkettengesetz / UN Treaty Prozess / Prozesse auf europäischer Ebene

 

Ziele und Themen:

Eine Brücke zu Leben und Wirken des 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Oscar Romero herzustellen. Neue Modell von Solidaritäts- und Lobbyarbeit diskutieren und vereinbaren

 

Über die Natur- und Menschenrechtsverletzungen und den Kampf um ein eigenes Modell von Entwicklung und der Gestaltung des eigenen Territoriums in den lateinamerikanischen Ländern und die Ursachen der Konflikte (Fundamentalismen, Menschen- und Naturrechteverletzungen, Kämpfe, Widerstand, Korruption) berichten.

 

Die Verantwortung deutscher Unternehmen und deutscher und europäischer Politik) aufzeigen. Lobbbyarbeit. Zusammenarbeit mit der Initiative Lieferkettengesetz; Beiträge für ein Lieferkettengesetz

 

Alternativen, neue Wege, Projekte und Widerstand in LA zur Kenntnis bringen und in Bezug zur deutschen Eine-Welt- und Solidaritätsarbeit bringen.

 

Die ambivalente Rolle von Kirche und Religionen in der Situation und in der Suche nach Alternativen aufzeigen.

 

Theologische, kulturelle und religiöse Aspekte zur Diskussion bringen.

 

Aufruf zur Solidarität.