Anfänge

1988 -1992
Gemeinsam mit Synodalen der württembergischen Landeskirche wirkt die Ökumenische Initiative darauf hin, dass sich die Organisationen, Hilfs- und Missionswerke die im Raum der württembergischen Landeskirche arbeiten, vernetzen und ihre Arbeit absprechen.
1991 wird der "Landeskirchliche Arbeitskreis Lateinamerika im Evangelischen Oberkirchenrat" gegründet.
15 Organisationen kommen am 1. August 1991 auf Einladung von Oberkirchenrat Walter Arnold im Evangelischen Oberkirchenrat zur konstituiernenden Sitzung im Oberkirchenrat zusammen.
Der Vorsitz des Arbeitskreises wird dem Vorstandsmitglied des Guastav-Adolf-Werkes, Pfarrer Dietrich Stumpp übertragen.
Der Arbeitskreise berät den Oberkirchenrat, die Landessynode und die Kirchengemeinden zu Themen von Lateinamerika und trifft sich dreimal im Jahr um sich auszutauschen und sich mit aktuellen Themen, wie die Menschenrechtssituation in Lateinamerika, zur Rolle von Transnationalen Konzeren, wie z.B. Coca Cola zu beschäftigen.
Missions- und Hilfswerke, Solidaritäts- und Partnerschaftsgruppen stimmen sich über ihre Partnerschafts und Bildungsarbeit ab.