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Herzlich willkommen!

Die Ökumenische Initiative Mittelamerika e.V. / OIMA will den Austausch und die Vernetzung mit Mittel-  und Südamerika stärken.

Sie macht Lobbyarbeit für die Menschenrechte und den Schutz der natürlichen Ressourcen in Lateinamerika, unterstützt Gruppen und Organisationen im kirchlichen und politischen Bereich und trägt zur Zusammenarbeit im Bereich von "Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung" bei.

In Kooperation mit anderen Organisationen führt die OIMA Veranstaltungen und Aktionen zu aktuellen Themen aus Lateinamerika durch und organisiert Begegnungs- und Delegationsreisen.

Seit einigen Jahren arbeitet die OIMA auch zu Mexiko und Kolumbien.

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Lobby - und Advocacyarbeit für Guatemala im September 2015

Pilar Cabrera von der ILUGUA / Guatemala bei Gesprächen mit Frank Schwabe MdB, bei Brot für die Welt, im Auswärtigen Amt und bei Hilde Mattheis / MdB in Ulm


Pilar Cabrera von der ILUGUA / Guatemala bei Gesprächen mit Frank Schwabe MdB, bei Brot für die Welt, im Auswärtigen Amt und bei Hilde Mattheis / MdB in Ulm

Guatemala: Präsident zurückgetreten



Am Dienstag, den 1.9.2015 beschloss der Kongress in Guatamala einstimmig die Immunität von Präsident Otto Peréz Molina aufzuheben. Alle 132 anwesenden Parlamentarier (von insgesamt 158) - darunter auch von seiner eigener Partei PP-Partido Patriotico  - stimmten für diesen in Guatemala einmaligen historischen Vorgang. Vorausgegangen waren massive Proteste in der Hauptstadt und im ganzen Land, in denen die Amtsenthebung und die strafrechtliche Verfolgung des Präsidenten gefordert wurden.

Molina wird u.a. Steuerbetrug und eine Zusammenarbeit mit der Drogenmafia vorgeworfen. Mehr Informationen siehe....

Eine Chance für die Nebelwälder

Gute Nachrichten aus Guatemala! Brot für die Welt schreibt am 27.3.2015:

"Der Kongress hat Mitte März die Verantwortlichen des Nationalen Rats für Naturschutzgebiete (CONAP) aufgefordert, unverzüglich die Anerkennung der Nebelwälder in den Granadillas-Bergen im Osten des Landes als Quellschutzgebiet auf den Weg zu bringen. Für die Menschen in dieser extrem armen Region ist diese Entscheidung unglaublich ermutigend. Denn sie weckt die Hoffnung, dass die Wälder doch noch gerettet werden können und durch den Wasserschutz ihre kleinbäuerliche Landwirtschaft weiterhin möglich sein wird. Das Wasser aus den Quellen der Berge ist nämlich für 375.000 Menschen in 119 Gemeinden im Department Zacapa (über)lebenswichtig."

Weitere Informationen finden Sie hier...

Mehr Informationen zur Arbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche Guatemalas / ILUGUA...


Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger/innen

Die Kriminalisierung von Menschrechtsverteidiger/innen in Lateinamerika nimmt immer mehr zu!

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Assoziierungsabkommen

Assoziierungsabkommen zwischen Zentralamerika und der EU

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Meldungen von unserer Initiativealle

04.09.2015 Nachricht von Pfarrer Markus Böttcher von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Guatemala

Liebe Freunde unserer Sozialarbeit in Guatemala!

Sicher haben Sie es schon in den deutschen Medien entdeckt (z.B.:...

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Alternatives Handelsmandat

Alternative zu TTIP

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